Erfahrungsbericht Alber Adventure

EDIT: neue Erfahrung oder Zusatz geschrieben. Erkennbar wie hier hervorgehoben.
am Ende der Bericht über die Schneefahrt !

Ja wo soll man daaaa anfangen…
(Ganz am Ende gibts ein Video)

Mal zur Ausstattung. Der Alber Adventure kann mit einigen Features aufgemotzt ganzwerden, die allerdings auch nicht unbedingt billig sind. hintenMeinen Adventure seitekonnte ich gebraucht erwerben, im August 2013 1 Jahr alt. Allerdings war er nicht Privat in Gebrauch, sondern wurde von Alber als Ausstellungsstück verwendet.

Meine Zusatzausstattung bei Kauf: Gepäckträger, Schwenkarm, Schutzbügel für Bediengerät und 12km/h   Version. hintenablage
schwenkarmSchwenkarm muss wirklich sein, der Gepäckträger ist extrem nützlich und trägt bis zu 16 kg sicher mit.
Mittlerweile habe ich folgendes Nachrüsten lassen:

elektrische Sitzkantelung, Außenspiegel, Sicherheitsgurt, Kopfstütze, Steuerungsball (Golfballdesign) für leichtere Steuerung, da größer und meine Finger ja sonst verkrampfen, und eine einstellbare Halterung, die mir die Beine zusammenhält. Eine Werkseitige Polsterstütze kommt leider nicht in Frage, da diese auf die Muskeln drücken würde. Das jetztige Band ist leicht gepolstert, leicht dehnbar, dank Klettverschluss verstellbar und verläuft beim Knie außerhalb der empfindlichen Muskeln.

Weitere Infos zum Zubehör sowie auch technische Infos finden sie auf der Alber Homepage.

Der Firma Alber nach, sollte dieser Rolli, der nur für Selbstzahler ist, da die GKK nichts übernimmt, vor allem auch abseits der Straße sicher zu fahren sein.
Also einiges zu testen für mich, denn Kieselsteine beim normalen Rolli führen bei mir sofort zu Verkrampfungen, nun soll ich auf Wiese usw. fahren können ? Klar, keiner konnte mir Auskunft geben, wie meine kranken Muskeln darauf reagieren. Aber alleine die 12 km/h haben mich schon interessiert, da kann die Familie noch gemütlich mit dem Rad mitfahren. Zudem soll der Adventure einen modulare Aufbau haben, in Deutsch übersetzt: Ohne Werkzeug schnell und einfach zerlegbar. Dies stimmt auch eindeutig, das übriggebliebene schwerste Teil wiegt dann ca. 27 kg, alles zusammen bringt der Adventure OHNE elektrische Sitzkantelung knapp 100 kg auf die Waage. In meinem Falle passt der Adventure als Ganzer ins Auto (Citroen Xsara Picasso Bj. 2004) und wird in dieses über Auffahrrampen hingefahren.

Mal zum Sitzen:
Der Standardsitz bietet einen super Seitenhalt, seitenhalt eine angenehme Polsterung, die mich auch bei längerer Fahrt in der Sonne nicht ins Schwitzen bringt. Die Abrundung der Sitzfläche vorne ist speziell für mich sehr praktisch, da keine Druckschmerzen auf den Oberschenkel da sind. Wichtig: Leider nicht Standard – aber einen Sicherheitsgurt ist ein Muss.sitz Hier gebe ich zu, nicht einen Originalen gekauft zu haben, der für den Adventure erhältlich ist, sondern einen Günstigen um knapp 20 Euro, der Ebenso hält wie der Originale. Der einzige Unterschied: Der Originale wird hinten mit dem Sitz mitgeschraubt, der Nachbar gewickelt. Hält aber Bombenfest. Dank der elektronischen Sitzkantelung kann ich mich leicht zurückkippen lassenkantelung, dies ist bei mir nötig, denn nach einiger Zeit steigen die Schmerzen in Beinen und Hüfte, mit der Kantelung verteile ich die bis in den Rücken, so sind sie viel leichter auszuhalten und nicht so fußablagestark.Die Armlehnen sind angenehm breit, leider in der Sonne binnen Sekunden auch Brennheiß. Die Fußeinheit ist perfekt da durchgehen. Optional gibts auch eine geteilte Fußstütze. Ansonsten ist der Alber sehr nett anzusehen und auch verdammt gut verarbeitet. Billiges

Material findet man hier nicht. Somit kommen wir mal zu Fahrgestell. Dieses wurde mit Porsche entwickelt und beinhaltet eine Einzelaufhängung aller Räder und somit auch eine eigene Federung für jedes Rad. federunghinten Die hinteren Federn sind einstellbar und werden auf das Körpergewicht des Nutzers eingestellt. Beim Kauf gibts

hier schon 3 verschiedene Federn, die sich durch ihre Farbe unterscheiden und nach dem Gewicht den künftigen Fahrers angepasst sind. Die Reifen sind eigentlich gut durchdacht. Man fährt hier auf dem mittleren Gummistreifen, der wenig Auflage bietet und daher den radstrukturAkkuverbrauch reduziert. Sobald man abseits von Asphalt und Co fährt, graben sich die  Reifen leicht ein, und das äußere, grobe Reifenprofil hat nun das Sagen.
Im Allgemeinen funktioniert diese Methode sehr gut, der Rolli verbraucht auf Asphalt weit weniger Akku als im Gelände. Ist aber auch beim Auto nicht anders. Solange man gerade fährt und nicht bergab oder auf, gibts keine Probleme. Eher schlecht halten die Reifen leider auf schon feuchten Wiesen, hier gibts Rutschpartien. Sobald man aber die Grenzen des Adventure ausgetestet hat, weiß man wo man wie fährt 😉

Der Antrieb: Die Motoren sind hier in den hinteren Rädern montiert und leisten
unüberhörbar auch ganze Arbeit. Sie sind deutlich hörbar, aber nicht störend. Nach 2 RadFahrten hat man sich daran gewöhnt, und mittlerweile finde ich den „Sound“ auch super. Da die Lautstärke ja mit der Geschwindigkeit steigt. Fährt man langsam, hört man fast nichts. Die Beschleunigung sowie Bremsstärke, Drehgeschwindigkeit, usw. kann alles nach

Belieben konfiguriert werden. Kraft hat der Antrieb ebenfalls ohne Ende, auch bei einer Steigung von 20% beschleunigt er weg und bleibt auch ohne Zusatzhilfe stehen. Nach ein paar Sekunden schaltet sich sowieso die Magnetbremse ein, dann kann nichts mehr schiefgehen. Wegfahren – kein Problem für das Abenteuerfahrzeug.

Die Steuerung ist denkbar einfach. Hier gibts schon ein paar Knöpfe mehr, wobei die steuerung Bildschirm tasten1 tasten2


Knöpfe für folgendes Zuständig sind:

Ein/Aus
Menü für z.B Bedienung der elektronischen Sitzkantelung
Drehrad zur Einstellung der maximalen Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Joystickweg.
Licht für Vorne und Hinten (normale Lamperl drinnebeleutungn, Licht ist stark und vollkommen ausreichend.
Hupe (Tieferer Ton als E-Fix, aber ebenso leise)
Home Taste ( Zum Umschalten auf Innenbetrieb – wie programmiert, z.B. langsame Beschleunigung, langsamere Maximalgeschwindigkeit, engere Kurven langsam möglich)
Blinker links (Warnblinkanlage beide Blinkertasten gleichzeitig drücken)
Blinker rechts
Joystick (knapp über dem Joystick ist ein Schlüsselsymbol zu sehen, darüber den mitgelieferten Schlüssel halten, dann ist der Adventure gegen Fremdbenützung geschützt)

Zudem kann beim Adventure zusätzlich zur Akkuanzeige auch eine Anzeige für die momentane Geschwindigkeit eingestellt werden ODER Kilometerzähler. Ich habe mich für den Kilometerzähler entschieden, mit langem Druck auf die 2. Taste Menü stellt man die km wieder auf Null. Vorher wurde die Geschwindigkeitsanzeige per GPS nachgemessen – stimmt genau. Praktisch ist auch, dass die Displaybeleuchtung bei eingeschaltenem Licht an bleibt.

Akkus und Reichweite sind wie immer ein heikles Thema.
Angaben lt. Fa. Alber unter „Laborbedingungen“ 45km… Das soviel nicht zu schaffen sind, schon alleine weil ich um 30 kg mehr habe als die „Laborratte“, war mir klar. Trotzdem schaffe ich es locker – sofern ich nicht Offroad fahre sondern nur Straße/Asphalt auf 35 km. Das hat mich doch sehr positiv verwundert. Allerdings muss man mal so lange Sitzfleisch haben. Also eindeutig genug Akkuleistung. Selbst bei Offroadfahrten komm ich auf ca. 28 km. Reicht vollkommen aus. Wenn die Akkus komplett leer sind, brauchen sie 8 Stunden um wieder voll zu sein, allerdings hab ich es noch nicht geschafft sie gaz leer zu fahren. Soll auch nicht sein, sonst wird das Akkuleben verkürzt. Wichtig hier zu erwähnen ist, dass die Akkus (2 Stück hat man im Gepäck) ja schon 1 Jahr alt sind, und trotzdem die volle Leistung bringen. Daumen hoch für Albers Akkus !

Normaler Fahrbetrieb (ohne Offroad): Der Adventure ist auch bei 12 km/h sicher und gut zu lenken, die Beschleunigung ist jedesmal ein Spaß. Die 12 km/h hat man sofort. Danke des Porsche Fahrwerks und der Einzelfederung glaubt man zunächst man „schwebt“ über die Straße. Kleine Unebenheiten, Kies usw. bemerkt man nicht mehr. Auf Pflastersteinen, auch wenn weiter auseinander, kann man getrost mit Vollgas drüberdüsen, das Fahrwerk gleicht wunderbar aus. Klar spürt man Erschütterungen, diese werden allerdings vom Körper nicht aufgefangen, sondern ans Fahrwerk wieder abgegeben. Somit eindeutig ein Traum für mich, da ich sonst immer Krämpfe bekomme. Abgeschrägte Gehsteigkanten sind überhaupt kein Thema, auch wenns etwas höher sind. Nicht abgeschrägte Hindernisse schafft man bis 8cm Höhe, allerdings gibts hier auch noch einen Bordsteinheber zum Nachrüsten, der diese Höhe auf 12 cm erhöht. Die 8 sind allerdings vollkommen ausreichend.  Sehr interessant: Die Bremsen arbeiten eigentlich wie bei allen Elektoantrieben – eben elektrisch. ABER: Der Unterschied z.B zu dem E-Fix ist, dass bei einer gewollten Vollbremsung (Man lässt den Joystick nicht los, sondern steuert in die Gegenrichtung und lässt dann schnell los) er während der Fahrt die Magnetbremsen reinhaut, somit blockieren die hinteren Reifen, was den Bremsweg um einiges verkürzt. Brav mitgedacht Fa. Alber. Brauchte ich schon öfter 😉

Offroadfahrten: Hier zeigt der Adventure, warum er seinen Namen hat. Egal welcher Untergrund, FAST nichts hält ihn auf. Ein Problem: Feuchte Wiesen mit Gefälle/Steigung, auch teils bei trockenen Wiesen, sofern die Steigung aber min. 15% beträgt. Ansonsten kein Problem. Bei der feuchten Wiese rutscht er halt. Umkippen hab ich noch nicht geschafft. Weder Rückwärts noch Seitwärts. Da das Gewicht des Rollis in Bodennähe ist, rutscht er, bevor er kippt. Allerdings sind dann schon extremere Offroadfahrten notwendig. Feldwege, Felder selber – alles kein Problem für den Rolli. Siehe auch Medien und Testfahrten.

Was würde ich am Adventure verändern:
Ein Problem bei manchen Ofroadfahrten ist, dass sich die Vorderreifen – bei Seitenkontakt mit Erde oder ähnliches – ziemlich schnell quer stellen, der andere Vorderreifen dann natürlich in die andere Richtung. Man schafft es zwar auch hier wieder rauszukommen und weiterzufahren, doch des öfteren schaltet hier der Motorschutz, und ohne etwas Praxis bräuchte mancher wohl etwas Hilfe.  Idee: Vorne ein neues Gelenk, welches man wenn erwünscht mit der Steuerung (über Peripheriemodul) so sperrt, dass die Vorderreifen nur mehr 20°-30° drehen. Damit verhindert man ein Querstellen und hätte es weitaus leichter. Wer aber geübt ist im Gelände, kommt auch so sehr gut zurecht.

FAZIT:
Der Alber Adventure A10 überzeugt mit Kraft, Geschwindigkeit, Federung, Gemütlichkeit und Platzangebot (Gepäckträger). Er ist sehr zuverlässig, sparsam und hat eine hohe Reichweite. Fahren macht grundsätzlich Spaß, am Schönsten ist es im Gelände. Der Grundpreis ist MEINER Meinung nach auf jeden Fall gerechtfertigt, das optionale Zubehör praktisch, aber alles andere als billig. Ich kann den Adventure auf jeden Fall jedem empfehlen. Ein Testbericht für Schneefahrten ist unten.

struktur fahrersicht ablage

 

Und nun hier das Video:

Test des Alber Adventure im Schnee.

Wider Erwarten hat der Adventure im Schnee super Grip. Man kommt schön voran, auch wenn die Antriebsräder hin und wieder durchdrehen, so sucht der Adventure beim Fahren immer die Spur. Driften und Spaß haben ist somit möglich, aber eben auch normales Fahren. Driften braucht etwas Übung, eben weil der Adventure immer brav die Spur versucht zu halten. Hier das Video:

7 Gedanken zu “Erfahrungsbericht Alber Adventure

  1. ps: Entschuldigen Sie bitte meinen ersten Brief, ich schicke Ihnen diesen verbesserten .
    Hallo, mein Name ist Fabrizio Zardini und ich lebe in Cortina d’Ampezzo, Italien. Sie haben eine sehr gute Website gemacht, wo sie sehr gut Alber Adventure erklaeren. Ich arbeitete in der Nähe von Graz, Gleisdorf – Wetzawinkel um Kachelofen von der Firma Ziegler im Jahr 1988 für vier Monate zu machen. Es war eine gute Periode, um in diesen Orten leben und habe gesehen, dass ich in Ihrer Nähe,dem Burgenland lebe. 1989 hatte ich einen Unfall beim Drachenfliegen und verlor den Gebrauch von meinen Beinen, aber leider vor drei Jahren ich hatte einen anderen Autounfall und verlor die Verwendung von meinem rechten Arm. Für drei Jahre zu Hause eingesperrt … vorher habe ich ski alpine gemacht und auch die Paralympics- Jetzt aber, nach 3 Jahren eingeschlossen im Hause habe ich entschieden wieder zu ausgehen und einen Elektrorollstuhl zu kaufen. Nach einer langen Suche bin ich auf die “ Alber Adventure “ Webside gestossen, welche mir sehr gut gefaellt. Leider sah ich, dass die Firma „Alber Adventure“ nicht mehr produziert. Ich wollte Sie fragen,ob Sie mir andere Adressen angeben koennen, welche neue oder auch gebrauchte ( fast neu, in optimalem Zustand) anbieten?
    Vielen Dank und ich warte auf Ihre Neuigkeiten
    Fabrizio

  2. Hallo Michael

    Habe mich für den G50 entschieden und auch das OK von der Krankenkasse bekommen. Leider konnte ich jetzt wegen der Jahreszeit (mag keine Kälte) nicht mehr viel unterwegs sein. Warte hart auf die wärmere Jahreszeit. Hoffe bei dir und deiner Familie ist alles gut und hast den Jahreswechsel gut überstanden.
    Liebe Grüße
    Karl

    • Hallo Karl !

      Nun, schön dass die KK das OK gegeben hat, freu mich schon auf erste Berichte von dir ?! 😉

      Zu kalt… Ja, ich mag die Jahreszeit sehr gerne, meine Muskeln vertragen sich nur überhaupt nicht mit Kälte.
      In diesem Sinne — > Es ist nicht so kalt, man ist nur falsch angezogen 😉

      siehe meine neuen Videos auf Youtube wie z.B. http://youtu.be/jMCF3Zyz89Y

  3. Hallo Michael
    vielen Dank für die rasche Antwort. Habe mal alle Videos angesehen und muss sagen echt klasse. Habe zur Zeit ein Leihgerät von der Orthopädika-Firma, einen Storm 3
    und muss sagen ein Storm kommt nicht für mich in Frage. Habe fast schon Angst, wenn ich „normale“ Strecke unterwegs bin. Da ich einfach den G50 so gewohnt bin.
    Hatte zuerst 8 Jahre lang den G40 und bis zuletzt den G50, ebenfalls 8 Jahre. Das war echt ein Zugpferd mit wahnsinniger Kraft. Egal welcher Untergrund. Bei uns ist es einfach sehr steil. Und ich fühlte mich sehr sicher mit ihm (im Gegenteil zum Storm – überhaupt wenn es am Schotterweg steil bergab geht). Nachteil ist sicher die Breite von über 74cm beim G50. Und der anfälligen Lenkservermotor. Bis jetzt schlägt auf jeden fall mein Herz noch für den G50.
    Werde dir sicher noch Bescheid geben, für was ich mich entscheide, aber es ist ja noch die Krankenkasse der große Unsicherheitsfaktur.
    Gruß Karl
    aus Tirol

    • Hallo Karl !

      Nun, der Adventure schafft eine Steigung von 20%. Wenns steil bergab geht, und der Akku ist vollgeladen, wirst du weniger Freude haben – der Adventure ladet dann nämlich Akku, und wenn dieser Voll ist, zwingt er dich auf 2 km/h runter um den Akku nicht zu überladen. Das Ladegerät hat eh eine Ladungserhaltung.
      Zudem mit Schotter bergab… Er hält sehr gut, kommt natürlich auf die Geschwindigkeit an 😉 Es gibt sehr viele Extras, Schwenkbares Bedienpult (ca. 250 Euro) muss sein, Gepäckträger ist sehr praktisch. Die elektrische Sitzkantelung ist auch extra. (Mechanische ebenso wie ein Gurt). Einen Sicherheitsgurt muss ich empfehlen – da gibts aber eine billige Version vom Handel, der gebunden wird, der Originale kostet ca. 100 Euro, ist genau gleich, nur dass der originale Gurt angeschraubt wird.

      Bez. Steigung: Wenns erstmal bergauf geht, dann gehts meist mit dem Akku. Aber voll und nur Bergab –> nicht ganz vollladen 😉 Beim Adventure gibts bei den KK´s meist Probleme, weil der mehr fürs Offroadfahren beworben wird.. Musst halt probieren. Der Adventure ist schmäler als er aussieht 😉

      Ich hab aber gerade gesehen, dass Alber den Adventure schon aus dem Verkauf genommen hat – zumindest auf der Homepage ist er raus. Ein Alber Vertreter hat mir mal geschrieben, dass der Adventure eingestellt wird, aufgrund zu geringer Kaufzahlen – weil eben die KK meist dagegen ist. Vielleicht bekommst einen Gebrauchten, Ersatzteile müssen ja für mind. 15 Jahre verfügbar sein..

      Grüße aus Eisenstadt !

  4. Hallo, Gratulation zu deiner super Seite.
    Da mein E-Rolli Invacare G 50 den Geist aufgegeben hat und ich nun einen neuen E-Rolli brauche, ist es sehr schwierig für mich für einen zu entscheiden. Da bei uns eigentlich alles doch steil ist sollte er auch gut im Gelände sein.
    Sollte mich jetzt entscheiden: Alber adventure oder Storm 4 xplorer.
    Was würdest du mir raten.
    Gruß Karl

    • Hallo und danke erstmal 😉

      Zu deiner Frage: Ist schwer zu sagen. Den Storm 4 Xplorer kenn ich nur von Videos und lesen. Den Adventure kann ich nach wie vor nur empfehlen !
      Zudem hat der Adventure einen Vorteil: Er ist modular aufgebaut. Heißt, er ist leicht und schnell ohne Werkzeug zerlegt und kann in einem Smart transportiert werden. Das ist ein riesen Vorteil. Auf meiner Seite gibts rechts einen Link zu Youtube, dort hab ich schon einige Videos reingestellt mit dem Adventure. Das hilft dir eventuell 😉 Grüße !

Schreibe einen Kommentar